Startseite

Einsatzsimulationen
  Fallbeispiel I
  Fallbeispiel II

Diplomarbeit
  Rettungsdienstausbildung

Cliparts und Fotos
  Cliparts

Begriffe
  Rettungsdienst
  Notfallmedizin
  Krankenwagen
  Rettungswagen
  Notarztwagen
  Rettungshelfer
  Rettungssanitäter
  Rettungsassistent

Erste-Hilfe: Druckverband


 
Erste Hilfe - online
[Start] [Inhaltsverzeichnis] [Stichwortverzeichnis] [Erste-Hilfe Quiz]

Wundversorgung

Anlegen eines Druckverbandes

Zunächst wird die Wunde mit einer keimfreien Wundauflage bedeckt. Diese wird mit einigen Bindegängen einer Mullbinde fixiert, bevor im Bereich der Blutung ein verschlossenes Verbandpäckchen als Druckpolster aufgelegt wird. Unter leichtem Zug wird das Verbandpäckchen mit weiteren Bindegängen auf die Wunde gepreßt. In der Regel genügt bereits der beschriebene leichte Druck um die Blutung zum Stillstand zu bringen. Sollte es zum Durchbluten kommen, muß ein weiteres Druckpolster aufgelegt werden. 

Diese Technik ist nicht immer zur Versorgung von Wunden im Bereich des Kopfes und des Rumpfes geeignet. Stark blutende Wunden  in diesem Bereich können durch von einem Helfer ausgeführten manuellen Druck auf die Wunde gestoppt werden. Auf entsprechenden Infektionsschutz des Helfers, der bei allen Wunden gilt, sei hier besonders hingewiesen. 
Ist  die Blutung nicht zu stoppen, muß eine Abbindung vorgenommen werden.


<<zurück | Inhaltsverzeichnis | weiter >>

Copyright by Grafik Team 2007 © - Kontakt

 
 

Rettungsdienst-interaktiv.de Impressum