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Der Schock
Kardiogener Schock
Beim kardiogenen Schock nimmt die Förderleistung des Herzens
bedrohlich ab. In Folge kommt es zu einer Regulationsstörung der peripheren
Durchblutung. Es kann dabei zu lebensbedrohlichen Sauerstoffmangelzuständen
an verschiedenen Organsystemen kommen. Die Abnahme der Förderleistung
des Herzens kann durch ein muskuläres Pumpversagen verursacht werden.
Die verringerte Förderleistung bedingt einen Abfall des Herzminutenvolumens.
Der Körper reagiert darauf mit Engstellung der Gefäße in
der Peripherie und einer Zentralisation des Kreislaufs.
Symptome des kardiogenen Schocks
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schneller, flacher Puls
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kalte, blasse Haut
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Frieren
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kalter Schweiß
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Zirkulationsverzögerung am Nagelbett
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gestaute Halsvenen
Maßnahmen beim kardiogenen Schock
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Lagerung mit erhöhtem Oberkörper
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Wärmeerhaltung
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beruhigender Zuspruch
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ständige Kontrolle der Vitalfunktionen
Achtung
Beim kardiogenen Schock darf auf keinen Fall eine Schocklagerung
durchgeführt werden. Das bereits geschädigte Herz würde
zusätzlich belastet.
Lagerung beim kardiogenen Schock
Durch die Lagerung mit leicht erhöhtem Oberkörper wird eine
Verminderung des venösen Rückstroms erreicht. Ziel ist die Reduktion
der Blutstauung in der Lunge und dadurch die Entlastung der linken Herzhälfte.
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